Sinnliche Lippen einer Frau

Pornos sind kein Tabuthema mehr

Sinnliche Lippen einer FrauFür unsere Eltern waren Pornos ein Thema, welches so gut wie nie angesprochen wurde. Heute kommt es auf die Generation an, wie damit umgegangen wird. Die 20 Jährigen gehen mit ihrer Sexualität noch einmal viel offener um, als die 30- 40-Jährigen.

So wie die Gesellschaft aktuell mit Pornos umgeht ist es genau richtig. Es wird darüber geredet aber eben nicht ständig und immer wieder. Wo kämen wir hin, wenn ständig der Porno oder Sex im Gespräch wäre?

Unsere Kinder würden dann doch den Eindruck bekommen, dass der Sex noch viel wichtiger als die Beziehung ist. Ja Sex ist wichtig, wenn der nicht stimmt wird auch meistens nichts aus der Beziehung. Aber Gespräche und Respekt füreinander sind auch wichtig.

So gut wie alle Menschen kennen Pornos. Viele haben schon einmal einen gesehen oder versucht mit dem Partner Stellungen aus dem Film nachzuspielen.

Sind Pornos zum Lernen, Abschrecken oder Anturnen?

Alles! Es gibt verschiedene Arten davon. Einige sind ziemlich brutal und realitätsfern. Einige bringen eine lange Partnerschaft wieder zum Aufflammen und wieder andere zeigen, wie der Partner vielleicht befriedigt werden kann oder möchte.

Auf jeden Fall sollte sich niemand dafür schämen, mal einen Porno zu sehen. Frauen die das als Form von Betrug sehen, sollten sich einmal fragen was genau sie daran stört. Was ist der eigentliche Grund für die Eifersucht?

Wirkung auf Frauen

Die meisten Pornos sind realitätsfern. Sie schrecken ab und lassen Frauen eher wie ein Stück Fleisch erscheinen. Es geht oft soweit, dass sich Frauen total abgetönt fühlen, wenn sie einen Porno sehen.
Frauen sprechen Zärtlichkeiten oder das Vorspiel an. Dafür ist in den meisten Pornos aber wenig Zeit. Das was Frauen anmacht wird außerdem eher selten detailliert gefilmt.

Wirkung auf Männer

Fast alle Männer finden Pornos gut und sehr erregend. Während Männer gerne und oft darüber reden, tun es die wenigsten Frauen.

Für einen Single-Mann ist ein Porno sozusagen der Ersatz für die selbsterlebten Szenarien des fehlenden Partners. Auch wenn dies ein schlechter Ersatz ist, lässt es sich damit vorerst aushalten.

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